Werke von Charles de Gaulle

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La discorde chez l'ennemi

La discorde chez l’ennemi

Berger-Levrault, Paris 1924 (Erstausgabe)

Plon, Paris 1971

Bei seinem ersten Erscheinen hatte diese Abhandlung keinerlei Erfolg. Die meisten der wenigen verkauften Exemplare erwarb übrigens die deutsche Botschaft. Das Werk schildert in fünf Kapiteln eingehend das Verhalten der deutschen Armee im Ersten Weltkrieg.

Le Fil de l’épée

Le Fil de l’épée [dt.: Die Schneide des Schwertes]

Berger-Levrault, Paris 1932 (Erstausgabe)

Plon, Paris 1971

dt.: Die Schneide des Schwertes, Übers. Carlo Schmid, Insel Verlag, Frankfurt am Main 1981

Das 1932 erstmals aufgelegte Werk zählt zu de Gaulles berühmtesten Büchern. Lange bevor er selbst zur geschichtlichen Gestalt wird, entwickelt der künftige General de Gaulle darin Gedanken, denen er sein Leben lang treu bleiben wird: über die Situationsbedingtheit allen Handelns, die Haltung des charaktervollen Menschen, die Rolle des Nimbus in der Kunst der Befehlsführung ebenso wie über das Verhältnis zwischen Politikern und Soldaten.

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