27. Juli 1947 - Rede in Rennes

Mit dieser Ansprache auf dem Gelände des Roten Kreuzes eröffnet General de Gaulle die Reihe der Reden, mit denen er die Franzosen zur Sammlung aufruft und die kommunistische Gefahr beschwört, wie sie kürzlich wieder anlässlich der Pariser Konferenz und des Marshallplans sichtbar wurde.

 

In den Wirren eines gequälten Daseins gibt es für das französische Volk nichts Wichtigeres, als den tiefen Ursachen seiner Unruhe ins Auge zu sehen, um sich Klarheit zu verschaffen, welchen Weg es einzuschlagen gilt. Seine Einheit ist erschüttert, es ist Beute schlimmster innerer Schwierigkeiten, sieht, wie sich eine gefährliche außenpolitische Lage zusammenbraut, und stellt die Ohnmacht des Regimes fest, das seine Führung übernommen hat. Aus all diesen Gründen, die ein jeder spürt, auch wenn mancher es nicht auszusprechen wagt, blickt Frankreich angstvoll auf den Horizont.

Die Einheit der Nation, mithin der gemeinsame Wille der Franzosen, Franzosen zu sein und zu bleiben, was immer geschieht, geriet im Verlauf des jüngsten Dramas mehrfach in Todesgefahr. An dem Tag, als Regierende am Vaterland, dem Weltreich und der freien Welt verzweifelten und mit dem Feind den Kapitulationspakt eingingen, drohte nicht nur der Verlust der Ehre und der Unabhängigkeit des Landes, sondern die Einheit - jenes höchste Gut, ohne das eine Nation nicht bestehen kann - war unmittelbar in Gefahr.

Denn hätte unser Volk seine Unterwerfung hingenommen, es wäre aus dem Drama, wie immer es ausging, in jedem Fall als Besiegter hervorgegangen. Wenn Hitler siegte, wäre Knechtschaft unsere Zukunft gewesen. Ging er unter, dann hätte ein vom grausamen Komplex der Erniedrigung und Demütigung getroffenes Frankreich endlos mit seinem Unglück gehadert und wäre, in wütende Clans zerrissen, in Ohnmacht und Anarchie zerfallen. Dass ihm dann auch nicht die geringste Chance geblieben wäre, etwas von seinem Weltreich zu behalten, bedarf keiner Erwähnung. Weil sich nun aber, ohne auch nur einen Tag zu verlieren, einige seiner Söhne aufrafften, trugen sie nicht nur zur Niederwerfung des Feindes bei, sondern bewahrten auch die nationale Einheit. Die Bretagne, deren Kinder in Scharen am Errettungskampf teilnahmen, war sich im vollen Umfang bewusst, worum es ging. So wie sie heute weiß, wie viel der Erfolg wert ist. Das hier versammelte Rennes stellt es unter Beweis.

Doch konnte die nationale Einheit auch denen zum Trotz bewahrt werden, die sich Hitlers Gesetz unterwarfen, so spürt doch ein jeder, dass sie heute erneut in Gefahr steht. Sie steht in Gefahr, sage ich, wegen einer Gruppierung von Leuten, deren Führung den Dienst an einem fremden Staat über alles stellt. Ich sage dies um so deutlicher, als ich selbst pflichtgemäß und bis an die Grenzen des Erlaubten und Möglichen versucht habe, sie auf den Dienst an Frankreich einzuschwören.

Jawohl! Bei der Befreiung war ich im Verein mit dem gesamten Widerstand der Meinung, dass man diesen „Separatisten“ Gelegenheit geben musste, sich in die nationale Gemeinschaft einzureihen. Die schrecklichen Kriegsereignisse hatten dafür gesorgt, dass viele von denen, die auf die Führer jener seltsamen Partei hörten, aktiv am Kampf gegen die Feinde Frankreichs teilnahmen. Gewiss hatten sich ihre Spielmacher erst dazu entschlossen, als Deutschland ins sowjetische Russland einfiel. Gewiss hatten sie sich dabei um ein autonomes, wenn nicht gar getrenntes Vorgehen bemüht. Gewiss versuchten sie die Handlungen der nationalen Verteidigung, an der auch jene Franzosen teilnahmen, die von nah oder fern ihrem Einfluss unterliegen, für ihre exklusive Propaganda und Politik auszunutzen. Aber auch diese Franzosen haben zur selben Zeit und auf den gleichen Terrains gegen dieselben Gegner wie unsere anderen Mitstreiter gekämpft, Verfolgung erlitten und schwere Verluste hingenommen. Das hatte alle näher zusammengeführt, sie miteinander verschmolzen, zu Kameraden werden lassen, womit sie sich im schweren gemeinsamen Kampf als Kinder derselben Heimat erkannten, auf deren Ruf sie antworteten und die sie gemeinsam bekannten und bejubelten - in den Verliesen, auf den Schlachtfeldern oder am Exekutionspfahl. Durfte man auch nur die geringste Chance auslassen, diesem heilsamen Bewusstsein zu Bestand zu verhelfen? Zudem sorgten die unmittelbaren Notwendigkeiten unseres Wiederaufbaus, das übergeordnete Interesse Frankreichs, in internationalen Gremien als geeinte Nation aufzutreten, und die Tatsache, dass Russland sich noch nicht vom Weg der freien Völker abgewandt hatte, sorgte all dies dafür, dass die Staatsräson gleichwie das Gefühl zu dem Versuch rieten, jene moralisch in den Schoß Frankreichs zurückzuführen, die sich ihm einst entzogen hatten, um dem Lockruf von außen zu folgen.

Dies war mein Unterfangen. Ich betrieb es ohne jede Zurückhaltung. Ich nahm Männer dieser Sorte in die Regierung auf, in der damals die Vertreter aller Richtung versammelt waren. Was ich mir davon im Moment erhoffte, in der schweren und mittellosen Zeit bei und unmittelbar nach der Befreiung, trat ein. Heute aber lässt alles vermuten, dass sich jene, für die das Tor zum Dienst an der Nation weit aufgestoßen wurde, zu einem anderen Weg entschlossen haben.

Denn so sieht es doch aus: Auf unserem Boden, mitten unter uns, haben Männer den Befehlen eines von den Herren einer slawischen Großmacht geführten Fremdherrschaftsanspruchs Gehorsam geschworen. Ihr Ziel ist die Errichtung der Diktatur bei uns, so wie es ihresgleichen mit Hilfe dieser Macht andernorts gelungen ist. Für sie, die lauthals die soziale Gerechtigkeit und die Befreiung der Massen beschwören, geht es in Wirklichkeit darum, unser schönes Land einem totalitären Knechtschaftsregime zu unterwerfen, unter dem kein Franzose mehr Herr seines Leibes noch seiner Seele wäre und Frankreich selbst zum unterjochten Helfershelfer eines Hegemonialkolosses würde.

Um ihre Ziele zu erreichen, scheuen diese Männer vor nichts zurück. Ganz wie es sich gerade ergibt, verfechten sie ebenso kategorische wie widersprüchliche Thesen. Es gibt keinen Gedanken, kein Gefühl, kein Interesse, die sie nicht eins ums andere verföchten. Bald die Ordnung, bald die Revolution, bald die Produktion, bald die Arbeitsverweigerung, bald die Freiheit, bald den Zwang - alles und jedes schreiben sie in ihr Programm oder auf ihre Fahnen, was immer ihnen gerade am meisten einzubringen verspricht. Es gibt kein großes Werk, keine edle Gestalt, keinen nationalen Ruhm, die sie nicht mal verflucht, mal für sich in Anspruch genommen hätten. Gegenüber Ideen, Handlungen, dem Andern - nirgends etwas, was auch nur entfernt an Billigkeit oder Wahrheit gemahnte; was für sie einzig und allein zählt, ist der Augenblicksvorteil, den sie ihnen beimessen. Je nachdem, ob sie daraus Gewinn zu ziehen meinen oder nicht, befleißigen sie sich einmal der Gewogenheit, der Schmeichelei, der ausgestreckten Hand, ein andermal der Beschimpfung, der Verleumdung, der Drohung. Doch aus den vielschichtigen Windungen ihrer Verhaltensweisen wird deutlich, wie geschickt sie ihre Klientel täuschen, und wie grimmig sie entschlossen sind, sich in Posten und Zustände einzunisten, von denen aus sie am besten handeln können, vor allem aber, überdeutlich!, wie fest sie vorhaben, im ganzen Volkskörper jene Wirrnis zu säen, die ihn ihrem Vorhaben gefügig machen soll.

Nach allem, was wir erleben, ist diese Gruppierung, indem sie lautstark die Geschlossenheit der Republikaner, den sozialen Fortschritt, die nationale Unabhängigkeit fordert, in Wirklichkeit nur darauf aus, die zahllosen Schwierigkeiten, mit denen sich Frankreich herumschlägt, unablässig weiter zu verschärfen. Wo es uns ohnehin schon so schwer fällt, ein Klima der Eintracht zu schaffen, streut die Partei, von der ich spreche, unentwegt nur weiteres Salz in unsere Wunden und bringt die verschiedenen französischen Kategorien gegeneinander auf. Wo wir ohnehin schon größte Mühe haben, uns den modernen Zeiten gemäße Institutionen zu geben, ist es diesen seltsamen Heiligen gelungen, die Republik in die Ohnmacht zu treiben, indem sie mit den Wahnvorstellungen der einen und dem Wankelmut der anderen ihr Spielchen treiben. Wo wir uns so unendlich schwer tun, ein wirtschaftliches, soziales und finanzielles Gleichgewicht zu finden, in dem wir unseren Wiederaufbau solide verankern können, bemächtigen sich diese Männer aller ihnen geeignet erscheinenden Momente und Formen, um unablässig mitten im Bau das Gebäude zum Einsturz zu bringen. Wo wir, auf die Gefahr, ihrer verlustig zu gehen, die Französische Union so aufbauen müssen, dass sie Union und französisch zugleich ist, setzen diese Leute, sei es vor Ort, sei es in Paris, alles daran, abgegriffene Leidenschaften zu entfachen und die Autorität Frankreichs zu untergraben. Wo in einer sehr gefährlichen internationalen Partie unsere Zukunft auf dem Spiele steht und sich in Europa gewaltsam ein riesiger Ostblock formiert, treten diese Persönlichkeiten nur damit in Erscheinung, dass sie in unseren Reihen ausschließlich und mit großem Getöse einzig die Positionen, Absichten und Belange Sowjetrusslands unterstützen.

Die tiefe Kluft, von der die französische Einheit ihretwegen bedroht ist, ist um so schwerer und um so unerträglicher, als sie ausgerechnet mit der durch das sowjetrussische Vorgehen hervorgerufenen außenpolitischen Situation zusammenfällt, die nichts minder als alarmierend ist.

Dabei hatte sich doch, als die alliierten Heere von Westen und Osten her in Hitlers Reich einfielen, eine große Hoffnung der Welt bemächtigt. Jeder wollte damals glauben, dass nach den schrecklichen Prüfungen des Menschengeschlechts alle Staaten, und zuvorderst die größten, fortan ihre Zusammenarbeit und die Achtung vor den anderen zur Grundlage ihrer Politik machen würden.

In dieser Gesinnung feierten unzählige Männer und Frauen der Welt die russischen Siege. Sicher steckte darin auch eine gerechte Würdigung der tapferen Armee, deren Offensive einen herausragenden Anteil an der Niederwerfung des Feindes hatte, eines großen Volkes auch, das es fertig gebracht hatte, sich nach schweren Rückschlägen wieder aufzuraffen und seine ganze Kraft einzusetzen. Darin steckte aber auch der Wunsch, dass dieses von seinem inneren Regime lange isoliert gehaltene Volk seinen normalen Platz in der menschlichen Gemeinschaft einnehme und seine machtvollen Ressourcen und Fähigkeiten in sie einbringe.

Insbesondere Frankreich konnte sich über den Erfolg Russlands nur glücklich schätzen. Gewiss haben die beiden im Verlauf der Geschichte auch manchmal gegeneinander gekämpft. Desgleichen zeitigten gewisse Ereignisse wie der Separatfrieden Moskaus mit Berlin 1917 oder der deutsch-sowjetische Pakt von 1939 ebenso wie unsere eigene Schwäche Hitler gegenüber in den bösen Münchner Tagen schwere Unstimmigkeiten zwischen Frankreich und Russland. Aber tief in ihrem Innern empfanden die beiden Völker seit jeher eine gegenseitige Sympathie, waren sich ihrer natürlichen Solidarität gegenüber dem Ehrgeiz Deutschlands bewusst und hatten das Gefühl, dass ihre wesentlichen Interessen, wenn sie dem Völkerrecht und dem Gleichgewicht entsprachen, einander in nichts entgegenstanden.

Dies war der Geist, dem die französische Politik folgte, sobald die deutsche Aggression 1941 Russland in das Lager führte, in dem wir standen. Sofort nahmen die Regierung in Moskau und die Befreiungsregierung in London, dann in Algier und schließlich in Paris diplomatische und militärische Beziehungen auf. Symbol unserer Absichten waren bereits 1941 die Beteiligung der freien französischen Marine an den harten Geleitzügen im Eismeer, dann 1942 das Fliegerregiment „Normandie“, das als einzige westliche Einheit an der russischen Front bei unseren östlichen Verbündeten mitkämpfte und von ihnen auch bewaffnet und ausgerüstet wurde. Keine anderen Überlegungen auch lagen im Dezember 1944 meinem eigenen Besuch in Begleitung des Außenministers bei Generalissimus Stalin und seiner Regierung in Moskau und dem dort geschlossenen Pakt über das gemeinsame Vorgehen Frankreichs und Russlands gegenüber Deutschland zugrunde.

Heute aber lastet auf unserem Land eine schwere Sorge. Befinden sich doch zwei Drittel des Kontinents unter der Herrschaft Moskaus. Ich will hier nicht darauf eingehen, inwieweit dazu eine Politik beigetragen hat, die in Jalta trotz der Proteste der Regierung von Paris hastig das Los Europas ohne Europa und insbesondere ohne Frankreich zu regeln suchte. Die Dinge sind, wie sie sind, und sie sind höchst besorgniserregend. In einer Verknüpfung aus militärischem und wirtschaftlichem Druck und dem inneren Vorgehen ihm völlig höriger Männer hat Sowjetrussland bei bestimmten Verbündeten - Polen, Jugoslawien, Albanien - und Besiegten - Preußen, Sachsen, Rumänien, Ungarn, Bulgarien - mit Hilfe von Helfershelfern ein totalitäres, diktatorisches Regime errichtet oder ist dabei es zu errichten, das nichts anderes ist als die Verlängerung des seinigen in direkter Abhängigkeit von ihm. Mit ähnlichen Mitteln hält es die Tschechoslowakei und Finnland an der Leine und lastet schwer auf Österreich. Zudem hat es die baltischen Staaten sowie große, Preußen, Finnland, Rumänien und Polen entrissene Gebiete unmittelbar annektiert. Insgesamt organisiert Sowjetrussland, das gleichzeitig vorgibt, jede freie Vereinbarung zwischen den europäischen Staaten des Westens sei eine Bedrohung, um sich herum unter Zwang einen gewaltigen Cordon von Staaten, die als unabhängig zu bezeichnen ein Ausbund von Lächerlichkeit wäre. Dieser Block von nahezu 400 Millionen Menschen grenzt mittlerweile an Schweden, die Türkei, Griechenland, Italien! Seine Grenze ist von der unsrigen nur 500 Kilometer entfernt, also kaum zwei Etappen der Tour de France! In seinem eigenen Innern unterdrückt es jede Meinung und Tat, die mit seiner Führung nicht völlig konform geht, unterhält hingegen in allen freien Ländern ihm hörige Gruppierungen. Mögen sich andere täuschen hinsichtlich der Bedrohung, die eine solche Ballung unter einem solchen System für uns morgen darstellen kann - wir nicht! Wir, die wir niemals Schindluder treiben mit der Freiheit der Menschen noch der Unabhängigkeit Frankreichs, wir sagen, dass dieser Zustand früher oder später sehr wohl die eine wie die andere zu gefährden droht.

Ich würde das Unzulässige im Innern und das Beunruhigende nach außen für Frankreich nicht mit so harten Worten bedenken, wenn ich nicht der Meinung wäre, dass sich diese Situation durchaus durch Frankreich selbst verändern lässt, denn sonst bliebe uns ja nichts anderes übrig, als uns den Ereignissen über unsere Köpfe hinweg auszuliefern. Mancher mag sich der Resignation hingeben. Aber wer resigniert, hat in diesem Land und diesem Jahrhundert nichts zu suchen außer bestenfalls Komplize des Bösen zu sein und ihm schließlich als Sklave zu dienen. Wir erheben den Anspruch, nicht zu diesen zu gehören. In Wahrheit hat unser Volk sein Schicksal weitestgehend selbst in der Hand.

Sammeln wir uns über alles Trennende und alle Parteien hinweg, um die französische Einheit zu wahren, indem wir uns kraftvoll allen Winkelzügen derer widersetzen, die nicht das Spiel Frankreichs spielen. Damit wende ich mich an alle echten Franzosen, auch an jene, die bislang auf andere hören zu können vermeinten, nun aber, da sie unser Vaterland in Gefahr sehen, diesen Weg nicht mehr fortsetzen können. Sammeln wir uns, um die große Leistung an Produktion, Arbeit, Unternehmung zu vollbringen, die allein uns Macht und Wohlstand zu bringen vermag. Sammeln wir uns, um zwischen allen, die eine wirtschaftliche Aufgabe erfüllen, eine gemeinsame Sozialstruktur zu errichten, in der sie alle nicht mehr Gegner, sondern loyale und würdige Partner sind. Sammeln wir uns, um die Französische Union so zu organisieren und zu bewahren, dass jedes ihrer Territorien das seiner Eigenart und dem Grad seiner Entwicklung gemäße Statut erhält und wir ihnen allen voranhelfen auf dem Marsch zum Fortschritt bei gleichzeitiger Wahrung der schützenden Autorität Frankreichs. Sammeln wir uns, damit unser Land sich des Seinigen zu versichern versteht, insbesondere bei der Regelung der deutschen Probleme, sich zugleich aber auch an die Spitze derer stellen kann, die im Gleichgewicht und in der Freiheit Europa neu gestalten und sich dabei in voller Unabhängigkeit der Mitwirkung der andern und insbesondere der Vereinigten Staaten versichern wollen. Sammeln wir uns vor allem, um den republikanischen Staat zu reformieren, ihn aus der absurden Vermengung der Gewalten herauszuführen, in der er sich herumschlägt, und versetzen wir ihn in die Lage, dass er die Einheit der Nation und der Französischen Union wahren, die Erneuerungsanstrengung beider anführen, mit Klarheit und Festigkeit die Interessen des Landes nach außen wahrnehmen und für seine eventuell nötige Verteidigung sorgen kann.

Das ist der Weg, so lautet die Pflicht! In den Wirren der Gegenwart und angesichts der Sorgen der Zukunft liegt die Gewähr für das Schicksal Frankreichs ein weiteres Mal und wie seit eh und je in der Sammlungsbewegung des Französischen Volkes.